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	<title>Schadensersatz für Personenschäden während des Fluges - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PASSAGIERRECHTE</subtitle>
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		<title>Wikipadmin: /* Ein- und Ausstieg */</title>
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		<updated>2018-11-25T16:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ein- und Ausstieg&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<title>Wikipadmin: /* Siehe auch */</title>
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		<updated>2018-11-25T16:40:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Wikipadmin</name></author>
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		<title>Wikipadmin: /* Haftungszeitraum */</title>
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		<updated>2018-11-25T16:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Haftungszeitraum&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 25. November 2018, 16:39 Uhr&lt;/td&gt;
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		<title>Wikipadmin: /* Schadensereignis „Unfall“ */</title>
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		<title>Wikipadmin am 25. November 2018 um 16:38 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der konkrete Personenschaden muss sich nach Art. 17 I MÜ durch den Unfall ereignet haben. Das Unfallereignis muss conditio sine qua non für den Schaden gewesen sein. Das heisst, gerade das Unfallereignis muss ursächlich für den Personenschaden gewesen sein. Dabei ist zu beachten, dass Verletzungen des Reisenden, die auf körperliche Reaktionen bei gewöhnlicher Flugdurchführung zurückzuführen sind, nicht auf einem Unfall beruhen. Die Ursache der Körperverletzung muss außerhalb des Betroffenen entstanden sein. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nach der in der Literatur und der deutschen Rechtsprechung herrschenden Meinung, soll Abs. 1 des Warschauer Abkommens nur solche Schäden erfassen, die ihre Ursachen in betriebstypischen Risiken des Luftverkehrs haben, nicht jedoch Schäden, die in ähnlicher Weise in anderen Lebensbereichen vorkommen und die nur gelegentlich bei einer Luftbeförderung entstehen. Zu Begründen ist diese enge Auffassung damit, dass man nicht das allgemeine Lebensrisiko des Reisenden auf den Luftfrachtführer abwälzen könne. Die von einem Luftfahrzeug ausgehende Gefahr, werde bereits durch das zweite Römer Haftungsabkommen bzw. § 33 LuftVG erfasst. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der Reisende hat die Rechtsgutverletzung, das konkrete Schadensereignis und den entstandenen Schaden darzulegen und zu beweisen. Sollte die Kausalität zwischen dem eingetretenen Schaden und dem Unfall unklar sein, obliegt es dem Kläger, darzulegen und zu beweisen, dass der Schaden durch einen Unfall verursacht worden ist. Sollte weiterhin Unklarheit über die Kausalität zwischen dem Schadensereignis und dem flugspezifischen Verhalten herrschen, dann ist die Klage abzuweisen. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der [[Luftfrachtführer]] haftet für [[Gepäckverlust|Verlust]], Zerstörung oder Beschädigung nach Art. 22 II S.1 MÜ bis zu einem Betrag von 1131 Sonderziehungsrechten je Reisenden. Dieser Höchstbetrag gilt sowohl für das aufgegebene [[Reisegepäckschäden|Reisegepäck]], als auch für das Kabinengepäck. Dieser Höchstbetrag gilt nicht, wenn der Reisende den verlangten Zuschlag für eine Erhöhung der Haftungssumme entrichtet hat. Die in Art. 22 II MÜ genannten Beträge sind keine pauschalen Schadensersatzleistungen, sondern lediglich Höchstbeträge, sodass der Reisende in jedem Einzelfall die Höhe seines Schadens darlegen und beweisen muss. Der Begriff des Schadens in Art. 17 II MÜ ist auf den Ersatz materieller Schäden beschränkt. Die vertane Urlaubszeit ist daher im Rahmen des Art. 17 II MÜ nicht ersatzfähig. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sollten Schadensersatzansprüche aus dem [[Luftbeförderungsvertrag]] im Zusammenhang mit den ergänzenden nationalen Schadensersatzregeln hergeleitet werden, ist im deutschen Recht zu beachten, dass die Haftungsbegrenzung nur Schäden erfasst, die im Montrealer Übereinkommen geregelt sind. Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Schadensursachen, die vor oder nach der Beförderung vorhanden waren unterliegen nicht der Wirkung des Art 29 MÜ. Schadensersatzansprüche aus der Tötung eines Reisenden, Gesundheitsschädigung, der [[Gepäckverlust|Zerstörung des Reisegepäcks]] vor oder nach der Luftbeförderung unterliegen nicht der Präklusionswirkung des Art. 29 MÜ.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Wikipadmin</name></author>
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		<title>Wikipadmin: /* Rechsgrundlage */</title>
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		<updated>2018-11-21T15:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rechsgrundlage&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 21. November 2018, 15:00 Uhr&lt;/td&gt;
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